Laufende Kosten Onlineshop – Die 7 wichtigsten Kostenfaktoren

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Laufende Kosten Onlineshop – Die 7 wichtigsten Kostenfaktoren
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28.10.2022
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In diesem Artikel widmen wir uns den häufig unklaren Kostenfaktoren nach Erstellung und Launch eines Onlineshops. Dabei richten sich die Ausgaben weniger nach der Größe des Unternehmens, sondern stark nach den Zielen und der Strategie, welche mit der E-Commerce Lösung verfolgt werden. Große Unternehmen können mit einer begrenzten Zielgruppe ebenso klein anfangen, wie kleinere Unternehmen direkt einen großen, komplexen Store launchen können. Im folgenden Artikel erfahren Sie, welche laufenden Kosten für Ihr Unternehmen anfallen können und wie Sie Ihre Ausgaben am besten einschätzen.

Marketing: häufig der Großteil der laufenden Ausgaben

Die Erfahrung lehrt vor allem eines: Ein Onlineshop ist nur selten von 0 auf 100 erfolgreich, unabhängig von ihrem Budget oder Ihrem Produktportfolio. Deshalb ist es im E-Commerce sehr wichtig, sich bereits frühzeitig Gedanken über die eigene Vermarktung zu machen. Auf welche Art und Weise möchten Sie Ihrer Kundschaft am besten begegnen? Da sich bei einem Onlineshop die Werbung über digitale Kanäle anbietet, stellt das Onlinemarketing ein geeignetes Tool dar.

Das Online Marketing bietet hier 4 verschiedene geeignete Möglichkeiten, welche Sie in Betracht ziehen sollten:

a)   Suchmaschinenoptimierung

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist heutzutage aus dem E-Commerce nicht mehr wegzudenken. Die Kosten für SEO entstehen bei der Erstellung und Pflege von relevanten Inhalten, Verlinkungen im Netz sowie der technischen Umsetzung des Onlineshops. Das Ziel ist, dass der Onlineshop organischen Traffic und somit Reichweite generiert und Sie nicht jeden einzelnen Klick als direkte Werbekosten betrachten müssen, so wie es beim Search Engine Advertising (SEA) der Fall ist. Die Optimierung des Shops mit Blick auf relevante Schlagwörter (Keywords) findet auch auf Plattformen wie Amazon statt.

Bei der Suchmaschinenoptimierung für Onlineshops geht es darum, Ihre Produkte zu kennen, Trends sowie Marktveränderungen zu erkennen und zu wissen, wie die Algorithmen von Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yahoo funktionieren. SEO bietet die Chance, beispielsweise auf Google mit relevanten Inhalten sichtbar zu werden. Auch das Design des Shops, bzw. der gesamten Website, hat Auswirkungen auf die SEO Optimierung. Eine häufig genutzte Möglichkeit, vor allem von Experten im E-Commerce, sind themenorientierte Landingpages oder ein Blog.

Laufende Kosten für einen E-Commerce Blog entstehen durch Content-Erstellung und technische Entwicklung. Diesen gilt es zu planen, pflegen und individuell zu vermarkten. Darüber hinaus umfasst gutes SEO auch andere Themen wie Conversion Rate Optimierung, Template und UX-Optimierung und smartes Onpage-Testing – besonders auf mobilen Endgeräten wie z.B. Smartphones, die bei Google besonders hoch gewichtet werden.

Dabei stellt sich kleinen wie auch großen Firmen die Frage, ob die SEO Optimierung inhouse oder bei einem externen Dienstleister stattfinden sollte. Tatsächlich gibt es allerdings nur wenige Firmen, welche SEO vollständig inhouse betreiben. Das liegt vor allem daran, dass ein interner Inhouse Profi mit ausreichend Know-how teuer ist.

Bereits ein SEO Mitarbeiter für professionelles Inhouse SEO kann bis zu 5.000 € monatlich kosten. Eine solche Lösung wird zumeist nur von sehr großen Unternehmen gewählt.

Für die meisten Unternehmen, besonders im kleinen und mittleren Bereich, lohnen sich die flexiblen Leistungen einer externen Agentur mehr. Eine professionelle SEO Agentur kann so den monatlichen SEO Bedarf eines KMUs häufig innerhalb von ein bis zwei Arbeitstagen bedienen.

Die professionelle Betreuung einer SEO Agentur kostet monatlich zwischen 1.000 € und 2.000 €.

Neueinsteiger und kleine Shops, die noch über wenig finanziellen Spielraum für solche Beträge verfügen, können die ersten SEO Schritte auch selbst übernehmen. Dies kostet einerseits Zeit für die Umsetzung und insbesondere für das Anlernen, andererseits auch Geld für essenzielle Tools wie beispielsweise Sistrix oder Seobility. Die monatlichen Kosten für SEO bei Neueinsteigern fangen bei ungefähr 100 € an und können stetig hochskaliert werden.

Was sind die monatlichen Kosten für SEO im E-Commerce? Für die Suchmaschinenoptimierung von einem Onlineshop fallen ungefähr 100 – 3000 Euro laufende Kosten je Monat an. Je nach Größe und Komplexität des Shops sind diese Ausgaben weiter nach oben skalierbar.

Wann benötige ich kein SEO?

B2B Unternehmen, die sich auf den Handel mit Geschäftskunden konzentrieren, sind i.d.R. weniger bis gar nicht von SEO abhängig. Gängiger Weise handelt es sich dort um geschlossene Webshops für registrierte Kunden. In diesem Falle wird keine SEO Optimierung benötigt, da Sie nicht davon abhängig sind, dass Ihre Produkte auf Suchmaschinen sichtbar sind und gefunden werden.

b)   SEA für Onlineshops

Als wichtige Ergänzung von langfristig angelegten SEO-Aktivitäten betreiben viele Unternehmen bezahlte Suchmaschinen-Werbung auf Google oder Bing. Nicht wenige davon zahlen im Jahr über 100.000 Euro für Performance Marketing, also die bezahlte Werbung in Suchmaschinen. In Google Ads sind Kampagnen Ersteller in der Lage ein Kampagnenbudget festzulegen, Berichte zu lesen und Conversions zu definieren. Wichtig ist die Erstellung einer geeigneten SEA Strategie.

Da SEA sehr stark datenbasiert ist und statistische Auswertungen bei kleinen Mengen an Kunden und Aufträge schwierig, aber enorm wichtig sind, wird in diesem Bereich häufig auf die Unterstützung durch eine professionelle SEA Agentur, seltener einen Mitarbeiter mit mehr als 3 Jahren Erfahrung, zurückgegriffen. Langfristige Kosten im SEA fallen für Personal und die direkten Werbeausgaben an, weshalb sich die Weitergabe an eine Agentur anbietet. Diese Kosten können sich aufgrund der Skalierbarkeit von SEA sehr stark lohnen. Solang der ROAS (Return on Ad Spend) positiv ist, lässt sich mit SEA immer mehr Geld verdienen.

Was kostet SEA für einen Onlineshop? Die laufenden Kosten für SEA und Performance Marketing für einen Shop liegen zwischen 200 und 7500 Euro im Monat.          

Mit SEA kann man viel Geld verdienen oder auch verlieren! Kampagnen müssen daher nahezu täglich kontrolliert und nachgesteuert werden. Dafür bedienen sich Online Marketing Agenturen professioneller und intelligenter Tools. Das Ganze ist sehr stark datengetrieben, daher raten wir dazu auf Spezialagenturen zurückzugreifen.

Andreas Schütt, CEO @ biering online Media Agentur GmbH

c)   E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing ist für Ihren Shop eines der beständigsten Online-Marketing Instrumente und weiterhin eines der erfolgreichsten. Es gibt dedizierte E-Mail-Marketing-Tools wie Mailchimp, die bei geringem Mailversand sogar kostenlos sind und bereits viele Gestaltungs- und Auswertungsmöglichkeiten bieten. Die Kosten für das E-Mail-Marketing entstehen bei der gewählten Software und den Personalkosten. Was kostet E-Mail-Marketing für Ihren Shop? Das E-Mail-Marketing für Ihren Onlineshop kostet zwischen 0 und 1000 Euro im Monat. Diese sind abhängig von der Anzahl an versandten Mails und benötigten Nutzerkonten. Dazu kommen die Personalkosten und Rechtsberatung.

d)   Kundenbewertungen des Onlineshops

Kundenbewertungen haben heutzutage ebenfalls eine besondere Rolle im Online-Marketing, da sie einen größeren Einfluss denn je auf die Kaufentscheidung eines potenziellen Kunden haben. Der Grund ist, dass es dem Kunden schwerfällt, das schier unendliche Angebot von Produkten und Dienstleistungen zu überblicken. Aktuelle Studien ergeben, dass der Informationsbedarf von Kunden immer größer wird und diese sich deshalb vermehrt über bestimmte Produkte oder Dienstleistungen vor dem Kauf informieren. Der Grund dafür ist, dass zum Beispiel Rezensionen hierbei auf qualitative oder preis-leistungsstarke Produkte hinweisen können. Es gibt bekannte Anbieter wie trustedshops, eKomi, ProvenExpert oder S@fer-Shopping auf deren Seiten Kunden anonymisiert Bewertungen abgeben können. Die laufenden Kosten für die bekannten Kundenbewertungstools liegen zwischen 0 € und 400 € im Monat. Sie sind abhängig von der Anzahl an Bewertungen, Siegel-Einbindung und Funktionen.

e)   Social-Media-Marketing

Ist Ihr Unternehmen schon bei Instagram, TikTok & Co. sichtbar? Wollen Sie eine neue, junge Zielgruppe erschließen? Dann kann Social Media Marketing (SMM) der richtige Weg im Marketing-Mix sein. Hiermit erhöhen Sie mittels der Sozialen Medien Ihre Bekanntheit und können einen engeren Kundenkontakt aufbauen. Diese Form des Digital Marketings hat sich als sehr wichtige Marketingform etabliert, da sich heutzutage mehr Leute auf sozialen Netzwerken befinden denn je. Deshalb ist es ein wichtiges Thema für B2C und B2B Unternehmen jeder Größe. Nicht selten sind junge Unternehmen ausschließlich auf Social Media aktiv, da hier eine riesige, junge Zielgruppe bestens erreicht wird. Als Beispiel bietet Instagram bietet eine integrierte Shopping-Funktion, welche weiterentwickelt wird. Auf diesen Plattformen entstehen Kosten vornehmlich durch Marketing und pro Verkauf, wenn dieser auf der Plattform stattfindet. Auch deshalb empfiehlt sich ein eigener E-Commerce-Shop. Das primäre Ziel hierdurch ist zum einen die Verkaufszahlen zu steigern, und zum anderen die Markenbildung durch Reichweitenschaffung ebenfalls nach vorne zu treiben.

Im Social Media Marketing gibt es verschiedene Formen, die durchaus miteinander kombiniert werden können und sollten. Organisches Marketing dreht sich vor allem um das Erstellen von Postings, reagieren auf Kommentare oder beantworten von Nachrichten. Das sollte von Unternehmen selbst verstanden und übernommen werden, was sich primär in Personalkosten niederschlägt. Trotzdem empfehlenswert ist eine Beratung mit einem Social Media Experten, welche Tipps zum Umgang mit den Strategien für die Sozialen Medien liefert. Der verbreitete Content sollte hochwertig sein und mit einem qualitativen Design überzeugen können. Wenn Ihnen die internen Ressourcen dafür fehlen, benötigen Sie einen professionellen Partner, um die Qualität Ihres Contents garantieren zu können.

Weiterhin kann mittels Social Ads künstlich Reichweite geschaffen werden. Social Ads für Plattformen wie Instagram oder Facebook ähneln stark dem Ansatz von Suchmaschinen Anzeigen: Es werden datengetrieben Werbekampagnen gestartet, um die Markenbekanntheit und Absatzzahlen zu erhöhen. Um diese kosteneffizient zu lancieren und zu optimieren, wird meist Unterstützung von Experten benötigt.

Zentral für den Erfolg von Social Media Marketing ist die Erstellung einer geeigneten Strategie. Die Kosten für Strategie und Setup durch eine Social Media Agentur betragen ungefähr 1.000 Euro bis 2.000 Euro. Weitere Betreuungen werden in den meisten Fällen mit 75 Euro bis 150 Euro je Stunde abgerechnet. Für die kreative Erstellung von Inhalten ist das Outsourcing ebenfalls empfehlenswert, sofern Ihr Design-Team bereits ausgelastet ist.

Zusammenfassung: Laufende Kosten Online Marketing für Online Shops

Die laufenden Kosten für das Online-Marketing des Online Shops betragen meist zwischen 1.000 Euro bis 15.000 Euro monatlich. Erfolgreiche E-Commerce Unternehmen mit positiven Deckungsbeiträgen geben auch gerne 6-7 stellige Beträge im Jahr für Online Marketing aus. Mit bis zu 35 % Anteil an den Gesamtkosten eines Unternehmens trägt das Online-Marketing einen wesentlichen Teil zum digitalen Unternehmenserfolg bei.

ERP System und weitere Produktpflege

Was ist ein ERP-System?

Mit einem ERP-System können Sie Daten verwalten, steuern, überwachen und sinnvoll archivieren. Derartige Software dient der Optimierung des Unternehmensbedarfs und wird von allen professionellen Unternehmen auch für E-Commerce eingesetzt. Als Unterschied zur Warenwirtschaft geht es bei einem ERP nicht nur um Artikeldaten, sondern um die Gesamtressourcenplanung und -optimierung. Diese Lösungen sind mehrheitlich cloudbasierte Softwarelösungen, die Lizenzkosten haben oder selten als On-Premise-Lösungen angeboten werden.

So kommen ERP-Systeme für die Verwaltung von Stammdaten und verkaufsfähigen Daten zum Einsatz sowie für Lieferung, Buchhaltung und Rechnungen.

Bei der Pflege von Produkten fällt eine Großzahl von verschiedenen Daten an wie Artikelbezeichnungen, Lagerbestände, Verfügbarkeiten, Preise, Fotos und vieles mehr. Diese Daten müssen in Ihren Shop übertragen werden und fortlaufend aktualisiert werden. Das Ziel ist es, Ihren Kunden relevante Informationen über Ihr Sortiment liefern zu können und Fehler im Verkauf zu vermeiden. Diese Daten müssen auch für Lieferung, Buchhaltung und Rechnungen zur Verfügung stehen. Für die optimale Datenpflege ist die Integration eines ERP Systems dabei unvermeidlich. Ebenfalls kann ein seperates Fulfillment-System eingesetzt werden, welches die gesamte Kommunikation und Auslieferung der Waren an den Kunden ab, sofern das ERP dies nicht leisten kann.

Das sind die 8 wichtigsten  Kostenfaktoren für ein ERP-System:

  • Benutzeranzahl oder Mandanten
  • Supportanforderungen
  • Funktionalitäten
  • erforderliche Add-Ons
  • Bereitstellung & Verfügbarkeit
  • Hosting - in der Cloud oder On-Premise
  • Kosten für Weiterentwicklung und Individualisierung
  • Schnittstellen

Mittelgroße und große Unternehmen (B2B und B2C) benötigen bei der Digitalisierung sowie der Waren- und Datenverwaltung eine individuellere Betrachtungsweise, wofür sich eine professionelle Beratung lohnt. Kosten für geeignete Lösungen liegen zwischen 25 € und 200 € pro Nutzer im Monat. Fragen, die sich Unternehmen stellen müssen, die ein ERP nutzen wollen, sind zum Beispiel: Was soll meine Unternehmenssoftware noch alles abdecken (z.B. HR, Sales, Supply-Chain)? Welche Schnittstellen brauche ich? Ist mein ERP System überhaupt das Richtige? Reicht eine Standardlösung? Wo gibt es Individualisierungsbedarf? Wie ist die Verfügbarkeit? Wo liegen versteckte Kosten? ERP-Lösungen für mittelgroße bis sehr große Unternehmen sind nicht selten Bestandteil von umfassenderen Verwaltungs-Lösungen von Microsoft, SAP oder Oracle.

Sofern noch kein ERP-System vorhanden ist, müssen zu den laufenden Kosten auch die einmaligen Software Setup Kosten beginnend bei ca 5.000 Euro gerechnet werden. Die fortlaufenden Kosten bestehen entweder in den Lizenzkosten für Cloudlösungen (SaaS), oder den Wartungskosten für fest installierte Systeme. Wenn für die Wartung kein qualifiziertes Personal vorhanden ist, muss der Service des ERP-Herstellers genutzt werden. Kosten für Wartung, Installation von Updates oder Reparaturen werden dann nach Bedarf vom Hersteller berechnet.

Kleine Firmen und E-Commerce Einsteiger mit geringen Produktmengen tendieren dazu, die Verwaltung zu Beginn händisch zu übernehmen oder Excel-Tabellen als CSV-Datei in das Backend des Shopsystems zu importieren. Dabei werden die Kosten für ein ERP-System und dessen Anbindung gespart, allerdings zieht dies einen hohen Verwaltungsaufwand nach sich, dem mit stetigem Wachstum und steigendem Sortiment nicht mehr adäquat nachzukommen ist. Ein skalierbares ERP-System ist eine nachhaltige Lösung, welche langfristig Ärger und vor allem Kosten erspart. ERP-Lösungen für kleine Unternehmen sind in der Regel cloudbasiert und kosten zwischen 15 € und 80 € pro Nutzer im Monat. Bekannte Lösungen wie Billbee, xentral oder weclapp können mit steigendem Auftragsvolumen hochskaliert werden und eignen sich deshalb für Einsteiger.

Fotos und Texte – Hier gibt es Optionen für jedes Budget

In der Regel werden auf die von den Herstellern bereitgestellten Produktfotos zurückgegriffen. Je nach Produktart kann es sich jedoch lohnen, professionelle Fotos von Profis erstellen zu lassen. Auch Texte können übernommen, selbst oder von Profis verfasst werden. Letzteres bietet sich insbesondere bei einem Webshop an, der für Suchmaschinen wie Google optimiert wird. Die Qualität der Texte und Bilder ist entscheidend für die Kaufentscheidung Ihrer Kunden und bildet die Grundlage für ein erfolgreiches Online Marketing – auch qualitative Bilder machen ein gutes Shop Design aus. Mit wachsendem Budget sollten Sie also auch hier stets professioneller werden.

Mehr über die richtige Auswahl der Texte und Bilder Ihres Onlineshops und dessen Auswirkungen auf die Kunden erfahren Sie hier: Onlineshop erstellen lassen

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Marktplätze: Provision, Gebühren & Lagerung

Die Nutzung von Marktplätzen wie Ebay oder Amazon kann sich vor allem zum Start in den E-Commerce anbieten, da diese vielerlei Vorteile mit sich bringen. Der Einstieg ist kostenlos, die laufenden Kosten ergeben sich variabel pro Verkauf. Während Sie bei einem eigenen Onlineshop in das Design und die Programmierung investieren müssen, profitieren Sie hier von einer bereits existierenden digitalen Infrastruktur. Hinzu kommt der Aspekt, dass ein im Internet nicht sichtbarer Onlineshop, der mit günstigen Tools entwickelt wurde, wenig Hoffnung auf Erfolg macht. E-Commerce-Einsteiger sollten daher gut überlegen, wofür sie Budgets bereithalten. Gründe, für kleine Firmen, mit Drittplattformen zu starten, ist der kurze Weg, um (nach Ihrer Verifizierung) mit dem Wesentlichen, dem Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen beginnen können und laufende Kosten am Erfolg auszurichten, um Risiken zum Start zu minimieren.

Auch für etablierte Shopbetreiber kann sich der Marktplatz als zusätzlicher Vertriebsweg rentieren. Denn eine weitere Chance des Handels über Drittplattformen ist die Erschließung neuer Märkte. Da große Handelsplattformen wie Amazon und Ebay über eine sehr hohe Reichweite verfügen, hat ein Unternehmen hier die Chance, mit seinem Shop global präsent zu werden. Die Ware ließe sich fortan auch an noch nicht erschlossenen Standorten verkaufen, ohne eigene Domain in den neuen Ländern. Hieraus resultiert zugleich der Vorteil des potenziell größeren Kundenstamms. Bisher wurde ein Produkt oder eine Dienstleistung nur von einem selbst angeboten, nun wird es auch zusätzlich von Amazon vertrieben. Man erreicht somit deutlich mehr Kunden, ist aber stärker an wachsende Regularien von Amazon gebunden. Dies gilt es abzuwägen.

Neben diesen angesprochenen Chancen des Handels über Drittplattformen dürfen die hohen langfristigen Kosten und schwierige Kundenbindung aber keineswegs außer Betracht gelassen werden. Diese verbergen sich nämlich in den anfallenden Kosten für Drittplattformen in Form von Gebühren. Diese lassen sich grob in drei Kategorien gliedern:

1. Empfehlungsprovision: Hier fallen die Kosten dafür an, dass der Kunde durch eine Verkaufsplattform auf Ihr Produkt aufmerksam geworden ist. Diese berechnet sich basierend auf den Verkaufspreis Ihres Produktes – hier fallen bei Amazon 15% und bei Ebay 10% des Preises an.

2. Kontogebühr: Wenn Sie Ihre Artikel auf einer Verkaufsplattform anbieten möchten, können Sie aus zwei Kontoarten auswählen. Eine erste Möglichkeit ist das Basiskonto, mit welchem sich allerdings nur eine begrenzte Anzahl an Produkten verkaufen lassen. Bei Ebay können Sie mit diesem Konto bis zu 50 Produkte verkaufen, wobei für jedes Inserat 0,30 Euro anfallen. Bei Amazon hingegen bietet sich die Möglichkeit bis zu 40 Artikel online zu verkaufen, jeweils zu einem Preis von 0,99 Euro.

Eine zweite Möglichkeit bietet das Konto für professionelle Seller. Das bietet sich vor allem an, wenn Sie über lange Sicht planen, zahlreiche Produkte über Verkaufsplattformen wie Amazon und Ebay zu verkaufen. Während Sie mit diesem Konto bei Amazon für einen monatlichen Fixpreis in Höhe von 39 Euro unbegrenzt Produkte inserieren können, sind die anfallenden Kosten bei Ebay abhängig von Ihrer Erlöshöhe.

3. FBA (Lagerung und Versand): Auf diesem Posten fallen lediglich Gebühren, falls Sie die Ware nicht selbstständig lagern und verschicken. Hier lassen sich keine einheitlichen Preise nennen, da die Höhe der Gebühr von der Größe und des Gewichts Ihrer Produkte abhängt. Für Produkte mit bis zu 0,3 m³ Lagerfläche fallen bei Amazon etwa 3 Euro und bei Ebay um die 0,38 Euro + 2,9% des Verkaufspreises an.

Ebay, Amazon & Co unterscheiden sich sowohl in ihrer Zielgruppe als auch in ihrem Sortiment – gleich ist allerdings der Aspekt der Kosten, der sich bei einer hohen Verkaufszahl auf lange Frist gewinn mildernd auswirken könnte.

Onlineshop Marketing Black Friday
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Ausgaben für Datenschutz & Rechtsberatung

Sollte man sich für den Verkauf seiner Produkte für einen eigenen Onlineshop entscheiden, so müssen hierbei zahlreiche Aspekte betrachtet werden, da man von nun an für das eigene Handeln verantwortlich ist. Ein sehr bedeutender Aspekt ist beispielsweise der Datenschutz bzgl. Kundendaten. Es wurde wohl noch nie so viel wie in der heutigen Zeit auf Tools wie Webshop-Cookies, Google Analytics oder Ähnliches zurückgegriffen. Der Grund hierfür ist simpel: Es lässt sich kein Produkt an eine Zielgruppe besser verkaufen, als wenn man diese bereits völlig segmentiert hat.  

Um eben genauso solche rechtlichen Aspekte dem Kunden gegenüber transparent zu machen, ist es die Pflicht jedes Onlineshops, diese sowohl im Impressum, den AGB’s oder auch der Datenschutzerklärung zu erläutern. Vor allem aber über DSGVO konforme Cookie Consent Lösungen (Cookie Banner). Diese und auch weitere rechtliche Aspekte gilt es gemäß der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu integrieren. Hinzu kommt der Aspekt, dass der adäquate Umgang mit den Daten des Kunden wohl eines der wesentlichen Marketinginstrumente ist – fühlt sich der Kunde auf Ihrer Plattform bezüglich seiner Daten nicht sicher, wird er woanders einkaufen. Der Datenschutz spielt somit eine besondere Rolle.

Bevor man den Onlineshop allerdings direkt an eine teure Kanzlei weitergibt, gibt es auch noch günstigere Varianten. Es gibt diverse Plattformen, welche sich mit abmahnsicheren Rechtstexten und der Haftung beschäftigen – ein Beispiel hierfür ist die Website Händlerbund oder E-Recht24. Kleine bis mittelgroße Unternehmen können auf verschiedene Pakete zurückgreifen, welche von einfachen Rechtstexten in Höhe von 8,90 Euro pro Monat bis hin zur Vertretung im Abmahnfall, erweiterten Garantien in Höhe von 99,90 Euro pro Monat und diversen Optionen profitieren. Abhängig von Ihrer Wahl, ist die Option der Kundenrezensionen in Ihrem Onlineshop mit inbegriffen.

Große Unternehmen mit teils komplexen Produkten unterliegen häufig branchenrelevanten Regularien. Dies lässt sich bei unseren Kunden in der Lebensmittelbranche oder bei Arzneimitteln beobachten. Eine eigene Rechtsabteilung oder -beratung ist unerlässlich und von uns empfohlen. Die laufenden Kosten sind folglich stark individuell.

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Kosten für Weiterentwicklung und Wartung

Bei dem Aspekt der Weiterentwicklung und Wartung eines Shops verbergen sich Kosten, welche Sie keineswegs vernachlässigen dürfen. Ganz im Gegenteil: Es ist sinnvoll, bereits zu dem Zeitpunkt der Web-Entwicklung Kosten hierfür mit einzukalkulieren, damit es am Ende keine bösen Überraschungen gibt. Doch was verbirgt sich hier hinter? Dieser Kostenpunkt lässt sich in 1. Wartung sowie 2. Weiterentwicklung gliedern.

Die technische Wartung meint zum Beispiel das Erstellen von Backups oder Update von Drittsoftware, welches von IT-Experten durchzuführen ist. Hier bietet sich die Zusammenarbeit mit Onlineshop Agenturen an. Die dauerhafte Verfügbarkeit des Shops, auch bei Updates, ist wichtig. Dazu gibt es Wartungsverträge mit externen Dienstleistern oder Shopanbietern selbst. Es gibt verschiedene Pakete, die ein unterschiedliches Leistungsspektrum für die Shoppflege beinhalten. Eine dauerhaft performante Website oder Landingpage wirkt sich in allen Fällen Erfolgs-fördernd aus. Hier lohnt es sich also, Geld zu investieren. Hingegen ist inhaltliche Pflege des Shops und die einzelnen Produkte als solche eigenständig und unabhängig von Dritten zu überwachen. Dazu wird auf Lösungen in Form von ERP-Systemen mit Warenwirtschaft zurückgegriffen. Das Pflegen von Produktdaten sollte für skalierbare Onlineshops automatisiert erfolgen.

Hier direkt mehr zu Updates und Kosten erfahren.

Das Ziel der technischen Weiterentwicklung ist es, mit Nutzerfeedbacks, qualitativ und quantitativ eine fortlaufende Optimierung zu erreichen. Professionelle E-Commerce-Lösungen weisen eine hohe Benutzerfreundlichkeit und eine intuitive Navigation aus. Subjektive Einschätzen ist sekundär, es geht einzig und allein im Sinne der Nutzer, die technische Lösung weiterzuentwickeln.

Die laufenden Kosten für die technische Weiterentwicklung sind abhängig von Ihrem Shopsystem, Funktionen, Komplexität und letztlich bestimmt durch die Kosten für Entwickler und UI und UX-Designer, sowohl inhouse als auch im Outsourcing. Je nach Wahl der Shopsoftware, z.B. Shopware, Shopify, Magento, WooCommerce, Spryker oder Oxid variieren diese stark. Je bekannter das Shopsystem ist, desto mehr Entwickler gibt es für das jeweilige System. Baukästen-Systeme bieten Kostenvorteile zu Beginn, kommen aber bei der Weiterentwicklung schnell an ihre Grenzen. Erfolgreiche E-Commerce-Unternehmen setzen daher stärker auf hoch anpassbare Shopsysteme als kleine Unternehmen, die noch am Anfang stehen.

Falls Sie also technische Weiterentwicklungen und Anpassungen Ihres Onlineshops benötigen, werden diese oftmals stundenbasiert für eine agile Weiterentwicklung mit 90 bis 150 Euro pro Stunde abgerechnet oder vorab individuell Kontingente zu Festpreisen verhandelt. Es bietet sich an in der Zusammenarbeit mit einer Onlineshop Agentur zudem an immer auf professionelles Projektmanagement zu setzen, um Fehlplanungen zu vermeiden.

Updates der Shopsoftware

Zuerst ist ein Update ein weitgefasster Begriff. Soll es ein kleines Sicherheitsupdate sein oder gar ein großer Sprung? Ein Umzug von Magento 1 zu Magento 2 oder Shopware 5 zu Shopware 6 ist kein Update mehr, sondern erfordert die Neuentwicklung des Shops. Die Wahl einer nachhaltigen Shoplösung ist also essenziell. Die Komplexität und das Design Ihrer gewählten Shopsoftware entscheidet ebenfalls über die anfallenden laufenden Kosten.

Anders als die Weiterentwicklung der technischen Lösung zielen Updates darauf ab, den Status Quo von Ihrem Onlineshop zu sichern. Die Updates der Shopsoftware werden entweder direkt durch den Anbieter geladen oder sind selbst oder mithilfe eines IT-Partners individuell zu installieren. Um die Daten Ihres Unternehmens und Ihrer Kundschaft vor Eingriffen von außen zu schützen, lassen sich Investitionen in eine technisch aktualisierte Website nur empfehlen. Was kostet der Updateservice für E-Commerce-Lösungen durch Dienstleister? Das hängt von mehreren Punkten ab:

  1. Wer führt das Update durch? Kennt er sich selbst mit der Software Ihres Shops aus oder muss er es ebenfalls in fremde Hände geben?
  2. Wie groß ist das Update bzw. wie groß ist die Diskrepanz zwischen der alten und der neuen Shopsoftware? Je größer bzw. aufwendiger das Update der Software ist, desto teurer wird das Update.
  3. Sind Plugins und Drittsoftware betroffen? Falls ja, muss genau evaluiert werden, wie sich das auf das Update auswirkt und etwaige Kosten individuell geplant werden.
  4. Welche Schnittstellen müssen neu entwickelt werden? Nicht selten haben Unternehmen eigene Schnittstellen programmiert, die getestet und optional geupdatet werden müssen.
  5. Wie stark wurde mein Shop technisch angepasst? Je höher der Individualiserungsgrad, desto höher werden auch die Kosten für Update und Testing ausfallen.
  6. Wer ist die richtige Onlineshop Agentur bzw. der Entwickler? Wir helfen Ihnen dabei, die richtigen Softwareanbieter zu finden, die zu Ihnen und Ihrem Projekt passen. Hier liegen große Einsparungspotentiale.

Spielt man nun verschiedene Szenarien durch, belaufen sich die Kosten hierbei in der Regel auf etwa 150 bis 400 Euro monatlich. Muss aufgrund eines Updates beispielsweise eine Schnittstelle neu entwickelt werden, kommen einmalige Entwicklungskosten von ca. 4.000 € bis zu 20.000 € (in sehr komplexen Fällen) hinzu. Eine mitunter sinnvolle Staging-Umgebung, um den Shop in einer sicheren Umgebung zu testen, kostet etwa 75 € monatlich.

Besonders beliebt im Jahr 2022 sind Open Source Shopsysteme, in diesem Artikel stellen wir Ihnen die besten vor: "Top 5 Open Source Shopsysteme"

Als Experten für E-Commerce helfen wir Ihnen bei Ihrem E-Commerce-Erfolg. Sie wissen noch nicht, welches Shopsystem und welcher Entwickler der Richtige für Sie ist? Wir verbinden Sie mit Anbietern mit passender Expertise. Jetzt Projekt beschreiben und Angebote vergleichen.

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Preise für Hosting & Domain des Onlineshops

Jeder Onlineshop hat einen eigenen Bedarf an ein optimales Webhosting, je nach Wahl der Shop-Lösung. So ist bei einem Baukasten-Shop oft integrierte Cloud-Server Lösungen (SaaS Modell), trotzdem können sich für professionelle Shops eigene Hosting-Lösungen lohnen. Die Qualität des Hostings entscheidet über Erreichbarkeit und die Ladezeiten für Ihren Onlineshop.

Ein professionelles Onlineshop Webhosting für über 10.000 Besucher im Monat beginnt bei 20 bis 50 Euro monatlich.

Große Firmen mit einem komplexen Onlineshop sind auf mehr Leistung sowie blitzschnelle Ladezeiten angewiesen – hier bietet sich das Anmieten eines eigenen Servers an. Preislich liegt ein solches Hosting eines Onlineshops zwischen 100 und 500 Euro im Monat.

Inbegriffen sind bei solch professionellen Hostingpaketen SSL-Zertifikate, mindestens eine Domain (z.b. *de-Domain), Backups sowie jede Menge Speicherplatz.

Wer guten Support möchte, entscheidet sich für einen professionellen Shophoster oder findet eine technisch versierte Onlineshop Agentur, die ein eigenes Hosting anbietet. Außerdem sollte beachtet werden: Lange Ladezeiten des Onlineshops erwecken beim Besucher ein zweifelhaftes Gefühl und wird oft als unseriös aufgefasst. Zusätzlich verschlechtern lange Ladezeiten das Suchmaschinenranking, da der Onlineshop nicht als qualitativ hochwertig angesehen wird. Aus diesen Gründen lohnt es sich noch einmal mehr, bei Hosting und Domainanbieter des Onlineshops nicht an falschen Stellen Kosten zu sparen und es in die richtigen Hände zu geben.

IT Sicherheit
Online Marketing

Fazit: Die laufenden Kosten minimieren

Wie Sie in diesem Artikel sehen, gibt es nach dem Go-live Ihres Onlineshops unterschiedliche Kostenfaktoren. Diese lassen sich nur schwer pauschalisieren, da verschiedene Faktoren je nach Strategie und Ausrichtung des Shops je Fall unterschiedliche Gewichtungen aufweisen. Folgende Faktoren können relevant für die laufenden Kosten Ihres Webshops sein:

  • Nutzung externer Systeme
  • Marketing
  • Produktzahl
  • Hosting
  • Wartung & Updates
  • Gebühren für Marktplätze
  • Hochskalierungen

Anhand der im Artikel genannten laufenden Kosten können Sie sich einen ersten Eindruck über die finanziellen Lasten eines Onlineshops machen - welche Firmen im E-Commerce langfristig erfolgreich sein möchten, kommen nicht drumherum, sinnvoll in die oben genannten Punkte zu investieren.

Neben den laufenden Kosten eines Onlineshops fallen bei der Neuerstellung eines Onlineshops selbstverständlich noch Entwicklungskosten an, wie hoch diese Kosten sind und wo sie anfallen, erfahren Sie in diesem Artikel: "Onlineshop Entwicklung Kosten"

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Die Preisspanne für einen Onlineshop kann sehr groß sein. Der technische Umfang und der zeitliche Aufwand beeinflussen die Kosten stark.
B2B-Onlineshop – Der Interneterfolg für Ihr Unternehmen?
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Onlineshops spielen für Unternehmen im B2B-Sektor eine immer größere Rolle. Verkaufen auch Sie Ihre Produkte online.
Onlineshop eröffnen – So sollten Sie vorgehen
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Onlineshop eröffnen – So sollten Sie vorgehen
Bei der Eröffnung eines Onlineshops gibt es viele Dinge zu beachten. Wie Sie sich rechtlich richtig absichern und sich vor Abmahnungen schützen, steht in diesem Artikel.
Die Top 5 Open Source Shopsysteme
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Die Top 5 Open Source Shopsysteme
Open Source Software wird immer beliebter und macht auch vor Shopsystemen für Online Shops keinen Halt. Erfahren Sie, welche Software am geeignetsten für Ihren Webshop ist.
Shopping App – Mehrwert für Ihren Onlineshop
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Mit einer eigenen Shopping App erweitern Sie die Reichweite Ihres Online Shops. Wie Sie von diesen Vorteilen profitieren können und was Mobiler E-Commerce genau ist, erfahren Sie in diesem Artikel.
PrestaShop erstellen lassen – Das ist zu beachten!
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Mit PrestaShop nutzen Sie ein skalierbares Open-Source System, welches Sie spielend an Ihre Bedürfnisse anpassen können. Erfahren Sie hier mehr über das französische Shopsystem.
Onlineshop erstellen lassen – Das bietet Ihnen eine Agentur
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Sie wollen Ihre Produkte online vermarkten? Lassen Sie Ihren Onlineshop von einer professionellen Agentur erstellen und profitieren Sie von dem Know-How der Profis.
DXP – Was ist eine Digital Experience Platform?
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Heutzutage steht die Customer Experience im Mittelpunkt des Commerce. Digital Experience Platforms bieten eine effiziente Lösung, Ihren Kunden einzigartige und konsistente Erlebnisse über verschiedenste Kanäle hinweg zu bieten. Erfahren Sie hier mehr über die immer beliebtere Omnichannel-Lösung.
Onlineshop erstellen – 5 essentielle Schritte
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Sie wollen mit Ihren Produkten den Online-Markt erschließen und einen eigenen Online Shop erstellen? Erfahren Sie in diesem Artikel die wichtigsten Dinge, die dabei zu beachten sind.

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