Change Management Beratung

Change Management Beratung

Der Leitfaden für ein geordnetes und erfolgreiches Change Management beim Einführen von neuen Technologien und Methoden.

Jetzt Angebote vergleichen

Die Digitalisierung bringt für viele Unternehmen große Änderungen mit sich. Es werden neue technische Geräte eingeführt, Mitarbeiter sind im Home-Office oder es wird neue moderne Software verwendet. Mit dem richtigen Change Management sorgen Sie dafür, dass diese Systeme ohne Probleme in Ihrem Unternehmen eingeführt werden. Erfahren Sie in diesem Artikel mehr zum Thema Change Management und wie Sie davon profitieren können.

Sie suchen Berater für Ihr Change Management?
Jetzt Angebote vergleichen

Definition: Was ist Change Management?

Change Management hat eine lange Tradition. Grundsätzlich hat es schon immer Veränderungsprozesse (Change-Prozesse) gegeben. Die bewusste Begleitung dieser Prozesse kommt aus den 1930er Jahren in der USA. So richtig bekannt wurde es mit der Forschung von Kurt Lewin in den 1940er Jahren. Das Change Management (Veränderungsmanagement) umfasst alle Aufgaben, Maßnahmen und Aktivitäten, die bei der Einführung und Veränderung von Prozessen, Abläufen, Strukturen, IT-Systemen, Strategien, Werten und Verhaltensweisen in Unternehmen auftreten. Von diesen Abläufen gibt es grundsätzlich genügend an der Zahl, denn Heraklit von Ephesus (535-475 v. Chr.) hat schon gesagt: “Nichts ist so beständig wie der Wandel.” Und das gilt auch im Unternehmenskontext.

Anwendungsgebiete und Methoden von Change Management

Change Management findet in jedem Unternehmen ständig statt. Sobald ein Veränderungsprozess stattfindet, entsteht Change Management. Teilweise werden diese Prozesse geführt, teilweise passiert die Veränderung unbewusst, bzw. das Projekt wird sich in diesem Bereich sich selbst überlassen. Der Veränderungsdruck für den Change-Prozess kommt oft aus unterschiedlichen Richtungen. Oftmals sind die Veränderungen auf 5 verschiedene Faktoren zurückzuführen:

  • Innovationssprünge in der Informatik und Telekommunikation
  • Verknappung der Ressource Zeit
  • Verknappung der Ressource Geld
  • Dramatische Steigerung der Komplexität
  • Interkulturelle Zusammenarbeit in einer globalen Ökonomie

Für eine erfolgreiche Veränderung ist ein bewusstes Change Management wichtig. Oftmals reicht es nicht aus, wenn die inhaltliche und technische Führung gleichzeitig der Change-Manager ist. Ein enges Zusammenspiel ist natürlich von Vorteil, aber eine Abgrenzung ermöglicht es, sich vollkommen auf jeden Bereich zu konzentrieren. Genauso wie bei der Entwicklung von Software nach der Scrum Methode, sollte der Scrum Master nicht gleichzeitig der Product Owner sein. Eine professionelle Begleitung erhöht stark die Chance, dass das Projekt erfolgreich durchgeführt wird und Ziele erreicht werden. Eine Veränderung ist oftmals kein Selbstläufer. Teilweise driften Veränderungen ohne bewusste Führung in Bereiche ab, in die es nicht gehen sollte oder es scheitert komplett. Auch in der Softwareentwicklung oder -einführung ist Change Management sinnvoll. Dadurch werden alle Stakeholder frühzeitig mit in den Wandel einbezogen und der Wandel kann auf ganzer Breite stattfinden. 

Der Prozess hinter Change Management

Ein Veränderungsprozess wird oft durch Emotionen begleitet. Diese sind auch bei IT-Projekten sehr wichtig. Wenn eine neue App gelauncht wird oder eine neue Webseite online geht, kann es häufig zu Widerständen kommen. Mitarbeiter die an den zu verändernden Projekten gearbeitet haben und viel Herzblut reingesteckt haben, sind vielleicht (noch) nicht bereit sich auf etwas neues einzulassen. Richard K. Streich hat 7 Phasen identifiziert in denen sich oftmals diese Emotionen abbilden lassen. 

  1. Schock, Überraschung: Eine erste Konfrontation mit der Veränderung. Oftmals ist diese Konfrontation erstmal negativ geprägt mit Ablehnung, Unverständnis, vielleicht sogar Angst und einem temporären Schock.
  2. Verneinung, Ablehnung: In dieser Phase schließen sich Mitarbeiter  evtl. zusammen und versuchen die Veränderung zu stoppen. Es gibt Aussagen wie: “Die alte Webseite funktioniert noch sehr gut!” oder “Eine neue App kostet viel Geld, es wäre besser wir entwickeln die Alte weiter!” Hierbei wird den Mitarbeiter bewusst, was sie vermeintlich verlieren. 
  3. Rationale Einsicht: Optimalerweise sehen Mitarbeiter nach konstruktiven Gesprächen, dass ihr Widerstand nicht den gewünschten Erfolg bringt. Ziel wäre es, dass die Mitarbeiter sogar die Notwendigkeit der Veränderung sehen.
  4. Emotionale Akzeptanz: Nachdem der Verstand die Veränderung begriffen hat, kommen die Emotionen oft nach. Damit wird der tiefste Punkt durchschritten. Mitarbeiter sind bereit gewohnte Verhaltensweisen zu verlassen und sich auf einen neuen Weg einzulassen. 
  5. Ausprobieren, Lernen: Nun kommt eine praktische Phase in der Mitarbeiter ausprobieren und Neues entdecken. Neue Arbeitsweisen werden eingeführt und sollten agil angepasst werden. Wichtig sind die sogenannten “Quick-Wins”. Also erste schnelle Erfolge. 
  6. Erkenntnis: Durch die ersten schnellen Erfolge, werden die Veränderungen noch stärker akzeptiert. Nun kann die Veränderung noch stärker an Fahrt aufnehmen. 
  7. Integration: Nach einiger Zeit sprechen die Mitarbeiter gar nicht mehr über die Veränderung, denn diese sind in den Alltag übergegangen. 

Die emotionalen Phasen treten unterschiedlich stark auf. Bei starken und grundlegenden Veränderungen werden die Phasen intensiver erlebt. Ähnlich wie bei “schlechten Nachrichten”. Weniger intensiv ausgeprägt sind sie bei Kleinigkeiten oder wenn die Veränderung sich schon lange angebahnt hat.

Kurt Lewin (1890-1947) hat das Change Management grundlegend und frühzeitig geprägt. Seine drei Phasen sind auch heute noch im praktischen Einsatz. 

  1. Unfreezing / Auftauen: In der ersten Phase wird die Notwendigkeit der Veränderung festgestellt. Dies kann durch externe Punkte (neue Technologien oder Entwicklungen) oder durch interne Triebfeder (neue Geschäftsfelder erschließen, neue Funktionen realisieren) passieren. Es entsteht ein Veränderungsbewusstsein.
  2. Changing / Bewegen: In der Phases des Bewegens (Changing) wird die Veränderung durchgeführt. Dies muss nicht beim ersten Mal optimal laufen, sondern kann auch interaktiv oder agil durchgeführt werden. Wichtig ist, dass Lösungen erarbeitet werden und die Energie, welche ein Veränderungsprozess ausgelöst hat genutzt wird. 
  3. Refreezing / Einfrieren: Nach dem ein neuer guter Weg gefunden wurde, sollte dieser in den Alltag implementiert werden. Es wird sich an die neue Situation gewöhnt. Stabilisierungen und Implementierungen helfen, dass die Veränderung auch wirklich standhält und nicht in alte Muster zurück gefallen wird. 

Kritik an diesen drei Phasen kommt aus zwei Richtungen: Auf der einen Seite wird gesagt, dass dieses Modell zu statisch für heutige Veränderungen ist. Veränderungen passieren heute schnell, sodass nicht immer ein Phasenmodell durchlaufen werden kann. 

Und auf der anderen Seite schaut Kurt Lewin hauptsächlich nur auf die interne Perspektive. Externe Faktoren, welche auch die Unternehmenswelt beeinflussen, werden weitgehends ausgeblendet.  

Eine Erweiterung von Kurt Lewin, bzw. ein Aufbau auf die drei Phasen bildet das Modell von John P. Kotter. Er hat 8 Schritte entwickelt, welche eine Veränderung durchlaufen muss. 

  1. Ein Gefühl der Dringlichkeit erzeugen: Führungskräfte und Mitarbeiter sollen verstehen, wie dringend eine Veränderung ist.
  2. Führungsteam aufbauen: Wichtige Personen und Befürworter bilden ein Team, welches sich gegenseitig vertraut.
  3. Entwicklung einer Vision: Eine übergeordnete Unternehmensvision hilft die Veränderung voran zu bringen. Aus der Unternehmensvision kann die Vision für die Veränderung abgeleitet werden.
  4. Vision kommunizieren: Visionen müssen bekannt sein. Alle Mitarbeiter sollten davon wissen, sodass sie sich damit identifizieren können.
  5. Bevollmächtigung auf breiter Basis schaffen: Es geht darum, Hindernisse aus dem Weg zu räumen, sodass die Veränderung auch wirklich stattfinden kann. Entgegenwirkende Kräfte müssen evtl. klar benannt werden.
  6. Kurzfristige Ziele und Erfolge sicherstellen / Quick-Wins: Schnelle Erfolge müssen kommuniziert werden, denn diese geben neue Energie und zeigen, dass die Veränderung auf dem richtige Weg ist. 
  7. Nicht nachlassen: Weitere Ziele erreichen, Erfolge sichtbar machen und Zeit geben, um tiefgreifende Veränderungen durchzuführen.
  8. Die erreichte Veränderung verankern: Dies ist der letzte Schritt und eine Veränderung kann in die Normalität übergehen. Dies beschließt eine erfolgreiche Veränderung.

Ganz grundsätzlich stehen bei der Organisationsentwicklung folgende Kriterien im Vordergrund:

  • ein langfristiger, ganzheitlicher Ansatz
  • Beteiligung aller Betroffenen
  • Hilfe zur Selbsthilfe

Bei einem Change Management Prozess hingegen geht es um folgende Merkmale: 

  • zeitlich beschränkt und gilt einem ganz bestimmten Ziel
  • der Prozesse hat ein vorgegebenes Ziel, sodass gesteuert werden kann
  • kann oft durch externe Hilfe gut unterstützt werden

Ziel ist es als Change-Manager die Eigenverantwortung zu stärken. Dies ergänzt die Hilfe zur Selbsthilfe. 

Kernelemente des Change Managements

Es gibt viele unterschiedliche Methoden. Ein paar wurden gerade vorgestellt. Obwohl es noch viele weitere Change Management Methoden gibt, widerholen sich bei vielen folgende Faktoren und Key Elements. 

  • Das Verständnis der Veränderung muss generiert werden. Wichtige Punkte: Dringlichkeit, die Vision des Unternehmens kommunizieren und Zielzustand erklären
  • Die Veränderung braucht einen Rahmen: Ablaufplan, als zeitlicher Rahmen für die unterschiedlichen Schritte
  • Kommunikation und Werbung: beteiligte Mitarbeiter und welche die vom Change betroffen sind müssen mitgenommen werden
  • Quick-Wins (schnelle Erfolge): Diese können teilweise geplant werden und sollten gut sichtbar gemacht werden

Weitere Methoden und Erfolgsfaktoren: 

  • C-Level buy in: Management für den Erfolg mobilisieren und auf ein gemeinsames Ziel ausrichten
  • Alle beteiligten identifizieren: Stakeholder-Analyse aller Beteiligten und Betroffenen
  • “Hidden-Figures” klären: soziale Beziehungen, Change Agents gewinnen und einbinden
  • Überzeugung: auf den bevorstehenden Change / Veränderungen vorbereiten. Überzeugen, um möglichen Widerständen zu begegnen. Die Strategie für die Veränderung muss schlüssig sein. Dies benötigt oftmals Abstimmungen im Vorfeld, welche sich danach bezahlt machen.
  • Mitarbeiterengagement: betroffene Mitarbeiter durch Workshops, offene Fragestunden und Partizipation frühzeitig einbinden, den aktuellen Stand kommunizieren und die Zielsetzung in Erinnerung rufen. Dadurch wird das Mitarbeiterengagement erhöht. Kommunizieren Sie auch die Ziele der Veränderung. Dabei dürfen Informationen auch redundant weitergegeben werden. Ziele, Status, Erfolge und Herausforderungen sollten regelmäßig kommuniziert werden.
  • Reporting: Messen wie der Stand der Dinge ist. Akzeptanz messen und Akzeptanz erhöhende Maßnahmen ergreifen.
  • Hindernisse: frühzeitig erkennen, begegnen und beheben. “Verlierer” des Veränderungsprozesses braucht einen fairen Ausgleich. In jedem Veränderungsprozess wird es Mitarbeitende geben, welche den Wandel absolut nicht möchten oder nicht mitgenommen werden können. Diesen “Verlierern” muss respektvoll begegnet werden.
  • Den Change Prozess verankern, sodass weitere Veränderungsprozesse einfacher starten können

Vor- und Nachteile von Change Management für Unternehmen

Wenn ein Unternehmen sich für ein offizielles Change Management entscheidet, hat die Wissenschaft nachweislich herausgefunden, dass ein Veränderungsprozess eine höhere Wahrscheinlichkeit hat, erfolgreich zu sein. Kein Change Management durchzuführen geht nicht. In solchen Fällen werden die Aufgaben nebenbei von anderen Projektmitgliedern übernommen. Dadurch bekommen wichtige Change Management Aufgaben nicht die richtige Aufmerksamkeit und evtl. verselbstständigt sich die Veränderung. Oder die Projektziele können nur teilweise oder gar nicht eingehalten werden. Oftmals ist ein Projekt am Ende teurer, als wenn es am Anfang geplant wird. Gerade bei IT-Projekten können Veränderungen schnell als eine “spinnerte Idee” aus dem IT-Keller abgestempelt werden. Dies wird wahrscheinlich nichts daran ändern, dass die Software eingeführt wird. Wenn aber am Ende die Nutzungsstatistiken zeigen, dass die Mitarbeiter die Software gar nicht nutzen oder nur in einem geringen Maße, braucht sich keiner zu wundern. 

Change Management bei IT-Projekten

Eine Veränderung tritt bei IT-Projekten regelmäßig auf. Oftmals sind nicht nur eigene Strukturen davon betroffen, sondern auch externe Stakeholder, wie zum Beispiel Kunden. Auch diese müssen an Veränderungen gewöhnt werden. Ansonsten sind sie schneller bei der Konkurrenz, als das es einem lieb ist. Dadurch bildet fast jedes größere IT-Projekt gleichzeitig ein Change Management Prozess. Diese Veränderungen gilt es zu begleiten, sodass das IT-Projekt auch eine Chance hat. Nichts ist schlimmer als eine neu eingeführte Software, die keiner nutzen möchte. Oder eine neue Webseite, App oder Onlineshop, mit der keiner wirklich zurecht kommt. 

Fazit – Bringt Change Management mein Unternehmen voran?

Change Management ist ein wichtiges Instrument bei der Einführung von neuer Software, neuen IT-Strukturen oder anderen Veränderungen. Ein erfolgreiches Change Management stellt sicher, dass die Mitarbeiter wieder möglichst schnell an Flughöhe gewinnen und produktiv mit der neuen Situation umgehen. Es wird verhindert, dass Veränderungen nicht unnötig lange in den Anfangsstadien bleiben und sich evtl. ein falsch verstandener Widerstand bildet. Auch auf der Kundenseite ist ein Change Management von Vorteil. Gerade wenn es stärke Updates gibt oder komplett neue Tools eingeführt werden, müssen Kunden darauf vorbereitet werden. Auch dabei kann ein aktives Change Management helfen. Geführte Veränderungen sind zielgerichtet, sodass es einen möglichst geringen Streuverlust gibt. 

Sie hatten Probleme bei der Einführung von neuen IT-Strukturen in Ihrem Unternehmen oder wollen zukünftige Komplikationen direkt vermeiden? Unsere Experten von itPortal24 helfen Ihnen gerne weiter und vermitteln Ihnen den passenden Partner für das Change Management Ihres IT-Projektes. Sie erreichen telefonisch unter: +49 30 308092-45

Change Management für Ihr Unternehmen

Wir verbinden Sie sicher, einfach und kostenfrei mit zertifizierten Change Management Experten.

Ihre unabhängige & individuelle Top-Beratung
itPortal24 – Die Plattform für IT-Projekte
Tel.: 030 30 80 92 45

Unser Service ist für Sie kostenfrei und unverbindlich.

Vielen Dank! Wir haben Ihre Anfrage erhalten!
Unsere Experten melden sich innerhalb von 24h bei Ihnen!
Ein Fehler ist aufgetreten.
Laden Sie die Seite neu und probieren Sie es noch einmal.


Wir finden passende Experten für Sie

This is some text inside of a div block.
Kostenfrei Agenturen finden
Preisschätzung
Geprüfte Agenturen
Unverbindlich
In nur 3 Minuten

Finden Sie verlässliche IT-Dienstleister mit passender Expertise

Wir helfen Ihnen, bessere IT-Entscheidungen zu treffen.
+600 geprüfte IT-Teams
98 % Erfolgsrate
In 48 Stunden vergleichen

Jetzt Preisschätzung für Ihr Projekt erhalten

In nur 3 Minuten – 100 % kostenfrei
Kostenfrei & unverbindlich
Einfach & sicher
Persönliche Beratung
Geprüfte Agenturpartner

Finden Sie den richtigen Partner für Ihren Onlineshop

3 Top-Angebote in 3 Minuten einholen
Kostenfrei Agenturen finden
Preisschätzung
Geprüfte Agenturen
Unverbindlich
In nur 3 Minuten

Finden Sie verlässliche IT-Dienstleister mit passender Expertise

Wir helfen Ihnen, bessere IT-Entscheidungen zu treffen.
+600 geprüfte IT-Teams
98 % Erfolgsrate
In 48 Stunden vergleichen

In 7 Fragen zum passenden IT-Dienstleister

✓ Einfach ✓ Sicher ✓ Schnell 
Kostenfrei & unverbindlich
Einfach & sicher
Persönliche Beratung
Geprüfte Agenturpartner

Wir finden passende Experten für Sie

Kostenfrei Agenturen finden
Preisschätzung
Geprüfte Agenturen
Unverbindlich
In nur 3 Minuten

Finden Sie verlässliche IT-Dienstleister mit passender Expertise

Wir helfen Ihnen, bessere IT-Entscheidungen zu treffen.
+600 geprüfte IT-Teams
98 % Erfolgsrate
In 48 Stunden vergleichen

Jetzt Preisschätzung für Ihr Projekt erhalten

In nur 3 Minuten – 100 % kostenfrei
Kostenfrei & unverbindlich
Einfach & sicher
Persönliche Beratung
Geprüfte Agenturpartner

Wir finden passende Experten für Sie

This is some text inside of a div block.
Kostenfrei Agenturen finden
Preisschätzung
Geprüfte Agenturen
Unverbindlich
In nur 3 Minuten

Finden Sie verlässliche IT-Dienstleister mit passender Expertise

Wir helfen Ihnen, bessere IT-Entscheidungen zu treffen.
+600 geprüfte IT-Teams
98 % Erfolgsrate
In 48 Stunden vergleichen

Jetzt Preisschätzung für Ihr Projekt erhalten

In nur 3 Minuten – 100 % kostenfrei
Kostenfrei & unverbindlich
Einfach & sicher
Persönliche Beratung
Geprüfte Agenturpartner

FAQ – Ihre Fragen zum Thema

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Suspendisse varius enim in eros elementum tristique.

No items found.

Jetzt individuelle Angebote anfordern & Top-Entwickler finden

Kostenloser Projekt-Check in 3 Minuten

general

Sie möchten den richtigen
IT-Dienstleister für Ihr Unternehmen finden?

Wir beraten Sie unabhängig und verbinden Sie mit den passenden IT-Dienstleistern.
+600 geprüfte IT-Teams
98 % Erfolgsrate
In 48 Stunden vergleichen

Das könnte Sie auch interessieren:

Weitere Artikel

Das könnte Sie auch interessieren:

5 Gründe, die für eine IT-Beratung sprechen
5 Gründe, die für eine IT-Beratung sprechen
Digitalisierung
5 Gründe, die für eine IT-Beratung sprechen
Eine professionelle IT-Beratung kann ein wichtiger Beitrag für Ihren unternehmerischen Erfolg sein. Wir verraten, welche Vorteile Sie aus einer IT-Beratung ziehen können und wie Sie die besten Anbieter finde.
Datenschutz im Homeoffice – Ein umfassender Leitfaden
Datenschutz im Homeoffice – Ein umfassender Leitfaden
Digitalisierung
Datenschutz im Homeoffice – Ein umfassender Leitfaden
Die Möglichkeit zum Homeoffice ist spätestens seit der Pandemie in vielen Branchen zum Standard geworden. Dabei stellen sich jedoch neue Herausforderungen, wie man firmeninterne Daten auch außerhalb der Geschäftsräume effektiv schützen kann.
Minimum Viable Product
Minimum Viable Product
Digitalisierung
Minimum Viable Product
Ein MVP ist ein wichtiges Werkzeug, um bereits früh die Resonanz auf ein Produkt zu testen. Dadurch lassen sich klare Kostenvorteile erzielen.
IT-Outsourcing – Definition, Ziele, Vor- und Nachteile
IT-Outsourcing – Definition, Ziele, Vor- und Nachteile
Digitalisierung
IT-Outsourcing – Definition, Ziele, Vor- und Nachteile
Neben großen Unternehmen profitieren heute auch KMUs von den Vorzügen des Outsourcing. Was es damit genau auf sich hat und wie Sie erfolgreich outsourcen erfahren Sie in diesem Artikel.
Was ist ein CRM-System? – So sichern Sie sich Ihren Wettbewerbsvorteil
Was ist ein CRM-System? – So sichern Sie sich Ihren Wettbewerbsvorteil
Digitalisierung
Was ist ein CRM-System? – So sichern Sie sich Ihren Wettbewerbsvorteil
CRM-Systeme sind leistungsstarke Tools, um Ihr Kundenmanagement und Ihren Kundenservice zu verbessern. Erfahren Sie hier, was es mit mit CRM-Software auf sich hat.
ERP-Implementierung: Das Wichtigste im Überblick
ERP-Implementierung: Das Wichtigste im Überblick
Digitalisierung
ERP-Implementierung: Das Wichtigste im Überblick
Ein entscheidender Schritt bei der ERP-Einführung ist die Implementierung des neuen ERP-Systems. In diesem Artikel erfahren Sie, aus welchen Schritten die ERP-Implementierung besteht und wie Sie diese erfolgreich in Ihrem Unternehmen durchführen.
Was ist No-Code?
Was ist No-Code?
Digitalisierung
Was ist No-Code?
No-Code ermöglicht es, ohne jegliche Programmierkenntnisse Webseiten, Apps, Onlineshops oder andere Software zu entwickeln.
Was ist Low-Code?
Was ist Low-Code?
Digitalisierung
Was ist Low-Code?
Low-Code-Plattformen revolutionieren die Softwareentwicklung durch intuitive, visuelle Design-Tools und schnelle Anpassungsfähigkeiten. Sie ermöglichen es Unternehmen, effektiv auf Veränderungen zu reagieren und komplexe Anforderungen mit minimaler Codierung zu erfüllen.
Was ist ein ERP-System?
Was ist ein ERP-System?
Digitalisierung
Was ist ein ERP-System?
Ein ERP-System bildet das Herz der Verwaltung und Skalierung erfolgreicher E-Commerce Unternehmen.
Digitalisierung im Vertrieb
Digitalisierung im Vertrieb
Digitalisierung
Digitalisierung im Vertrieb
Die Digitalisierung macht auch vor B2B-Unternehmen nicht halt. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie von der vertrieblichen Digitalisierung profitieren können.
Salesforce – Vor- und Nachteile der CRM-Lösung
Salesforce – Vor- und Nachteile der CRM-Lösung
Digitalisierung
Salesforce – Vor- und Nachteile der CRM-Lösung
Salesforce ist ein leistungsstarkes CRM-System, dass weit mehr als nur Vertrieb kann. Alles zu der CRM-Maschine erhalten Sie hier im Überblick.
Was ist Conversion Rate?
Was ist Conversion Rate?
Digitalisierung
Was ist Conversion Rate?
Die Conversion Rate beschreibt das Verhältnis von Besuchern einer Website zu Conversions und ist eine der wichtigsten Metriken im Online Marketing.
10 Vorteile von SaaS für Unternehmen
10 Vorteile von SaaS für Unternehmen
Digitalisierung
10 Vorteile von SaaS für Unternehmen
Mit signifikanten Kosteneinsparungen und erhöhter Flexibilität revolutionieren SaaS Lösungen die Art und Weise, wie Unternehmen operieren. Wir zeigen, wie mietbare Software zum unverzichtbaren Werkzeug für modernes Geschäftsmanagement wird.
Individuelle Softwareentwicklung für Unternehmen
Individuelle Softwareentwicklung für Unternehmen
Digitalisierung
Individuelle Softwareentwicklung für Unternehmen
Während die individuelle Softwareentwicklung mehr Budget in Anspruch nimmt als Standardlösungen, kann Ihre Entwicklung häufig zu Wettbewerbsvorteilen führen. Wir klären, wann sich die individuelle Softwareentwicklung für Sie lohnt – und wann nicht.
Fehler bei der IT-Beratung und wie Sie diese vermeiden
Fehler bei der IT-Beratung und wie Sie diese vermeiden
Digitalisierung
Fehler bei der IT-Beratung und wie Sie diese vermeiden
Eine professionelle IT-Beratung ist häufig ein essenzieller Schritt für den Unternehmenserfolg. Nicht alle Berater haben jedoch die gleiche Beratungsqualität. Wir zeigen, wie Sie typische Beratungsfehler erkennen können.
Blockchain im Supply Chain Management
Blockchain im Supply Chain Management
Digitalisierung
Blockchain im Supply Chain Management
Eine Einleitung in die Nutzung von Blockchain Technologie im Supply Chain Management – Vorteile und Praxisbeispiele.
Was ist ein Plugin und wofür wird es benötigt?
Was ist ein Plugin und wofür wird es benötigt?
Digitalisierung
Was ist ein Plugin und wofür wird es benötigt?
Plugins erweitern und personalisieren Softwareanwendungen ohne Eingriffe in den Hauptcode, von E-Commerce-Systemen bis zu Content-Management-Systemen.
Big Data im Marketing
Big Data im Marketing
Digitalisierung
Big Data im Marketing
Mit der Sammlung und Auswertung von Big Data können Marketingkampagnen optimiert und der Marketing ROI deutlich gesteigert werden.
Datenschutz im Unternehmen – Wie Sie Ihre Daten schützen können
Datenschutz im Unternehmen – Wie Sie Ihre Daten schützen können
Digitalisierung
Datenschutz im Unternehmen – Wie Sie Ihre Daten schützen können
In Zeiten von Digitalisierung stellt der Datenschutz eine der wichtigsten Disziplinen in Unternehmen dar. Doch mit der richtigen Strategie wird Datenschutz zum Kinderspiel.
Backend vs. Frontend:
Backend vs. Frontend:
Digitalisierung
Backend vs. Frontend:
Von Nutzerinteraktion bis Datenverarbeitung - ein Einblick in die essentiellen Unterschiede zwischen Backend und Frontend in der Softwareentwicklung.
Was ist Big Data und wie können Unternehmen davon profitieren?
Was ist Big Data und wie können Unternehmen davon profitieren?
Digitalisierung
Was ist Big Data und wie können Unternehmen davon profitieren?
Mit der Verwendung von Big Data können Unternehmen klare Geschäftsvorteile erzielen. Dabei gilt es jedoch einige Datenschutzmaßnahmen zu beachten.
5 Beispiele für erfolgreiche MVP Startups
5 Beispiele für erfolgreiche MVP Startups
Digitalisierung
5 Beispiele für erfolgreiche MVP Startups
MVPs tragen oftmals wesentlich zum Unternehmenserfolg bei. Wir zeigen Ihnen die 5 erfolgreichsten MVP Beispiele.
Data Science – Analyse und Auswertung von großen Datenmengen
Data Science – Analyse und Auswertung von großen Datenmengen
Digitalisierung
Data Science – Analyse und Auswertung von großen Datenmengen
Durch die Digitalisierung fallen in Unternehmen immer größere Datenmengen an. Data Science hilft Ihnen diese zu verwalten, zu analysieren und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.
Blockchain im Mittelstand
Blockchain im Mittelstand
Digitalisierung
Blockchain im Mittelstand
Blockchain Technologien bieten die Möglichkeit, Prozesse zu vereinfachen und zu Automatisieren. Besonders der Mittelstand sollte eine Implementierung in Erwägung ziehen.
Was ist AutoML?
Was ist AutoML?
Digitalisierung
Was ist AutoML?
AutoML revolutioniert die Geschäftswelt, indem es die Entwicklung von Machine-Learning-Modellen ohne tiefgreifendes Fachwissen ermöglicht. Kleine und große Unternehmen können nun gleichermaßen von schnellen, kosteneffizienten und datengesteuerten Lösungen profitieren.
Outsourcing vs. Offshoring vs. Nearshoring
Outsourcing vs. Offshoring vs. Nearshoring
Digitalisierung
Outsourcing vs. Offshoring vs. Nearshoring
Outsourcing ermöglicht es vielen Unternehmen Kosten zu sparen. Um effektives Outsourcing zu gewährleisten, gilt es zunächst, die richtige Outsourcing-Strategie für das eigene Unternehmen zu wählen.
go-digital – Staatliches Förderprogramm
go-digital – Staatliches Förderprogramm
Digitalisierung
go-digital – Staatliches Förderprogramm
"go-digital" ist ein staatliches Förderprogramm des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Es soll kleinen und mittleren Unternehmen bei der digitalen Transformation helfen.
Förderung Digitalisierung – Aktuelle Förderprogramme 2024
Förderung Digitalisierung – Aktuelle Förderprogramme 2024
Digitalisierung
Förderung Digitalisierung – Aktuelle Förderprogramme 2024
Erfahren Sie, welche Förderprogramme für Digitalisierungsmaßnahmen in 2024 wichtig sind, wie viel Geld Sie empfangen können und wie einfach der Antrag ist.
Cybersicherheit für Unternehmen
Cybersicherheit für Unternehmen
Digitalisierung
Cybersicherheit für Unternehmen
Vor allem kleine Unternehmen können Zielscheibe von Cyberkriminellen werden. Erfahren Sie, was es mit Cybersecurity auf sich hat und wie Sie diese erfolgreich in Ihrem Unternehmen umsetzen können.
Digitalisierung für Ihr Unternehmen im Jahr 2024
Digitalisierung für Ihr Unternehmen im Jahr 2024
Digitalisierung
Digitalisierung für Ihr Unternehmen im Jahr 2024
Viele Unternehmen haben bereits einen großen Schritt Richtung digitale Transformation gemacht, erfahren Sie wieso 2024 das perfekte Jahr ist um auch Ihr Unternehmen zu digitalisieren.
Was ist SaaS?
Was ist SaaS?
Digitalisierung
Was ist SaaS?
SaaS Entwicklung bietet entscheidende Vorteile für Unternehmen, von Kosteneinsparungen bis hin zur Verbesserung der operativen Effizienz. Mit KI-Integration und technologischen Fortschritten setzt SaaS neue Maßstäbe in der Automatisierung und Personalisierung von Geschäftsprozessen.
Outsourcing von digitalen Projekten – So klappt es!
Outsourcing von digitalen Projekten – So klappt es!
Digitalisierung
Outsourcing von digitalen Projekten – So klappt es!
Outsourcing ist mittlerweile Alltag der heutigen Arbeitskultur. Dabei gibt es neben den Vorteilen einige Dinge zu beachten, damit das ausgelagerte Projekt nicht fehlschlägt.
Agile Softwareentwicklung – einfach erklärt!
Agile Softwareentwicklung – einfach erklärt!
Digitalisierung
Agile Softwareentwicklung – einfach erklärt!
Die agile Softwareentwicklung bringt für Unternehmen viele Chancen mit sich – Lesen Sie hier was zu beachten ist.
Warum itPortal24? So helfen wir Ihrem Unternehmen weiter
Warum itPortal24? So helfen wir Ihrem Unternehmen weiter
Digitalisierung
Warum itPortal24? So helfen wir Ihrem Unternehmen weiter
Mit unserem großen Partnernetzwerk, bestehend aus über 480 Dienstleistern und Agenturen, ist es uns möglich, die idealen Entwickler für Ihr digitales Projekt zu finden.
Lastenheft vs. Pflichtenheft
Lastenheft vs. Pflichtenheft
Digitalisierung
Lastenheft vs. Pflichtenheft
Unterschied zwischen Pflichten- und Lastenheft, einfach erklärt. Alles Informationen zu beiden Dokumenten und was dabei zu beachten ist.

Weitere Artikel